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                           Cavaletti - mehr als nur eine sinnvolle Beschäftigung
   
Im Alter ist der Hund nicht mehr so agil und es kommen eventuell die ersten Zipperlein. Mit dem Cavalettitraining kann man auch
seinen Hundesenior sinnvoll beschäftigen und die Mobilität steigern oder zumindest erhalten.

Seinen Ursprung hat das Cavalettitraining im Reitsport, wo mit einem Cavaletto (Bodenrick) gearbeitet wird.
Ausgeführt wird es in den 3 Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp. Bei eingeschränkten Hunden sollte das Training ausschließlich im Schritt ausgeführt werden.


Wichtig ist es, beim Trainingsaufbau von Anfang an darauf zu achten, dass der Hund die Übungen immer mit langem Rücken und gesenktem Kopf gleichmäßig ausführt.

Beim Parcours sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Man baut die leicht erhöhten Stangen in gleichmäßigem Abstand auf oder legt sie auf dem Boden aus.
Durch die Gleichmäßigkeit des Parcours arbeitet der Hund sehr ruhig, fußt konzentriert ab und ist somit körperlich und mental ausgelastet ohne zu überdrehen (somit auch das perfekte Training für hyperaktive Hunde).

Durch Cavaletti wird die Muskulatur des Hundes gymnastiziert, d.h. sie wird entspannt, gelockert und elastischer. Die gesamte körperliche Beweglichkeit wird verbessert, der Muskelaufbau trainiert und gefördert (oder ein Muskelabbau wird gestoppt oder zumindest verlangsamt), die Kondition und Konzentration steigert sich und das Körperbewusstsein des Hundes wird gefördert. Gleichzeitig ist es eine gute Möglichkeit, die Aufmerksamkeit zu schulen.
 
Fazit: Beim Cavalettitraing steht die Mobilisierung von Hundesenioren im Vordergrund, da es gelenkschonend und gesundheitsfördernd ist. Gleichzeitig ist es aber auch ein Training für gesunde Hunde und kann auch als zusätzliche Therapie bei gehandicapten Hunden oder während einer Rehabilitationsphase eingesetzt werden (immer in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt und/oder Physiotherapeuten).